Landesregierung ordnet in Gottesdiensten und bei kirchlichen Veranstaltungen Dokumentation der Teilnahme an

Die Landesregierung NRW hat angeordnet, dass bei allen Gottesdiensten und kirchlichen Veranstaltungen schriftlich dokumentiert werden muss, wer daran teilgenommen hat (CoronaSchVO § 2a Absatz1). Ab sofort müssen darum die persönlichen Kontaktdaten schriftlich erhoben werden.


In den Gottesdiensten der Pfarrei geschieht dies über Rückmeldekarten, bei kirchlichen Veranstaltungen über Teilnehmerlisten. 
Die Daten werden vier Wochen lang aufbewahrt und anschließend ordnungsgemäß vernichtet.


Im Bedarfsfall sind die Kontaktdaten der zuständigen Behörde auszuhändigen. Auf diese Weise soll eine schnelle Nachverfolgung von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 ermöglicht werden.


Die entsprechenden Datenschutzhinweise/Informationspflichten des Verantwortlichen nach § 15 des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) können hier auf der Homepage eingesehen werden.