Institutionelles Schutzkonzept der Pfarrei St. Gudula

„Wir wollen eine Gemeinde sein, in der Menschensein und Miteinander gelingen kann. Hierzu zählt im Besonderen der Blick auf unsere Kinder und Jugendlichen, deren Potentiale und Gesundheit es gilt zu schützen und zu stärken. Damit dieses gelingen kann stehen wir in der Pflicht unsere Augen zu öffnen und zu erkennen wo Missbrauch in jeder Art an Schutzbefohlenen geschieht. Fälle wie die von Kaplan Pottbäcker sollen sich nicht wiederholen!“

 

Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir das sog. „Institutionelle Schutzkonzept“ (ISK) entwickelt und im Pfarreirat und Kirchenvorstand im September 2022 beschlossen. Darin sind Strukturen und Regeln beschrieben, mit denen wir dem Gedanken der Prävention eine Form geben. Neben dem eigentlichen Konzept gibt es daher noch weitere Dokumente, die immer wieder angepasst werden, um den Veränderungen in der Pfarrei Rechnung zu tragen. So finden Sie in den Downloads sowohl u.a. Handlungsleitfäden, die im Verdachtsfall weiterhelfen können, aber auch Hinweise, welche Personen in welchem Umfang geschult werden müssen etc.

 

Wir sind uns im Klaren darüber, dass so ein Konzept keinen Wert in sich hat, sondern nur dadurch, dass es gelebt, umgesetzt und weiterentwickelt wird. Papier schützt keine Menschen, das müssen wir selbst tun, indem wir unsere Augen öffnen und das ISK in unser alltägliches Handeln integrieren.

 

Bei Rückmeldungen oder Anregungen rund um das Thema ISK / Prävention wenden Sie sich gerne an die Präventionsbeauftragten der Pfarrei.

André Bösing (Pastoralreferent).

Ansprechpartner

Präventionsbeauftrage der Pfarrei St. Gudula

 

Klicken Sie auf das Bild, um die Kontaktdaten zu erhalten

 

 

Schulungen - Termine - Angebote

Schulungsangebote und weitere Veranstaltungen

Aktuelle Schulungen finden sich auf den Seiten des Bistums Münster unter folgendem Link:

 

Schulungen - Prävention im Bistum Münster